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Der Nicht-Vatertag

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Der Nicht-Vatertag ist die siebte Episode der vierten Staffel der Serie How I Met Your Mother und wurde am 10.11.2008 in den USA und am 19.09.2009 in Deutschland urausgestrahlt.

InhaltBearbeiten

Im MacLaren's Pub beschwert sich Barney darüber, dass sich im Moment keine attraktiven Frauen in der Bar aufhalten. Ted widerspricht ihm und weist ihn auf eine Gruppe von Frauen hin, die er für heiß hält. Dann erklärt ihm Barney, dass er soeben ein Opfer des Cheerleader-Effekts geworden sei: Eine Gruppe von Frauen erscheint heiß, obwohl sie, einzeln betrachtet, unattraktiv sind. Als Barney einen Anruf von einer Frau bekommt, die ihm sagt, dass er vielleicht bald Vater werden wird, bekommt er Panik und meint, dass Niemand, der bei Verstand ist, sich Kinder wünschen würde.

Da Marshall und Lily in letzter Zeit immer mehr Babies sehen, beschließen sie, sich über dieses Thema zu unterhalten. Lily versucht, mögliche Probleme anzusprechen, während Marshall nur darauf fokussiert ist, wie süß Babies sind. Schließlich beschließen sie, zu versuchen ein Baby zu bekommen, werden jedoch schon bald von Robin unterbrochen, die bei ihnen wohnt, da sie zur Zeit arbeitslos ist. Sie bitten sie darum, bei Ted zu bleiben, während die Be
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iden einen romantischen Abend verbringen wollen.

Inzwischen befindet sch Barney in der Kirche, um Gott um Hilfe zu bitten. Er unterbricht sein Gebet, als er einen Anruf erhält und erfährt, dass er doch nicht Vater sei. Er geht die Straße entlang und landet schließlich in Marshalls Büro, wo er ihm erzählt, dass er soeben einen neuen Feiertag geschaffen hat: Den "Nicht-Vatertag".

Marshall erfährt von seinem Boss, dass er am Abend für eine wichtige Konferenz gebraucht wird, weshalb er den Abend nicht mit Lily verbringen können wird. Als Lily dies erfährt, beginnt sie, ernsthaft über das Thema Kinder nachzudenken und gerät in Panik. Schließlich bittet sie Ted und Robin in ihre Wohnung, um ihr bei der Entscheidung zu helfen, wobei Ted für und Robin gegen Kinder ist. Robin sagt, dass Ted sich bereits wie ein Vater benehmen würde, da er seine Freunde ständig belehrt und schlechte Witze erzählt., während Ted behauptet, dass Robin Angst vor Babies haben würde, da sie sie nicht halten w
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Robin mag keine Babies.

ill und sie an ihrer Hand riechen lässt wie einen Hund. Währenddessen wird Lily betrunken.

Inzwischen berichtet Barney Marshall begeistert von seinem neuen Feiertag. Mittlerweile hat der Feiertag eigen Merchandiseartikel wie T-Shirts und Tassen und Barney war es gelungen eine Schar aus Rekruten um sich zu versammeln, die ebenfalls diesen Feiertag zelebrieren wollen.

Als sie das Söckchen eines Nachbarbabys sieht, entscheidet Lily, dass sie nun ein Baby will und verlässt die Wohnung während Ted und Robin streiten. Marshall findet eine betrunkene Lily in seinem Büro, die nun bereit ist, ein Baby zu machen. Schon bald beginnt sie, ihm Ärger zu bereiten, da sie Protokolle auseinander reißt und in den Papierkorb wirft.

Während sie versuchen, Lily zu finden, argumentieren Ted und Robin über Kinder, wobei Robin die ganzen Probleme, die sie verursachen, erwähnt, die von Lily demonstriert werden. In der Bar treffen sie auf Barney und seine Rekruten, die geraden die Tatsache feiern, dass sie keine Kinder haben. Während Robin Lily in der Damentoilette sucht, nimmt Ted einen Anruf auf ihrem Handy entgegen. Es ist Marshall, der ihm sagt, dass Lily bei ihm ist. Als Ted das Handy zurücklegen will, findet er in Robins Handtasche das Söckchen des Babys. Robin leugnet es zwar zuerst, doch dann gibt sie zu, dass sie das Söckchen mitgenommen hat. Sie sagt, sie sei im Moment verwirrt, da sie ständig auf der Suche nach einem neuen Job und einer neuen Wohnung ist. Ted bietet ihr an, bei ihm einzuziehen.

Lily verursacht immernoch Probleme für Marshall, der gerade seine Präsentation hält, da sie sich im Hintergrund auszieht und herumtanzt. Sch
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ließlich setzt Marshall sie in ein Taxi, damit sie einschläft, bevor er sie wieder in die Wohnung bringt.

In der Bar erzählt Barney Ted und Robin, wie stolz er auf den Feiertag ist, den er geschaffen hat, bis Ted ihm schließlich sagt, dass dies ein Feiertag für Loser sei. Ted weist ihn auf den Cheerleader-Effekt hin, der auch bei seinen Rekruten eingetreten ist, da sie, einzeln betrachtet, alle Nerds und Frauenverschrecker sind, die ganz bestimmt nicht freiwillig kinderlos sind. Als Ted und Robin die Bar verlassen, verliebt sich Barney in das Söckchen, das Robin in der Bar vergessen hatte.

Am nächsten Morgen entschuldigt Lily sich bei Marshall dafür, wie sie sich am vorigen Abend verhalten hatte. Sie sagt, dass sie nun bereit sei, ein Baby zu bekommen, da sie gesehen hatte, wie gut sich Marshall um sie gekümmert hatte. Marshall sagt, er sei noch nicht bereit, sein Berufsleben mit einem Kind zu kombinieren und schlägt vor, noch etwas zu warten.

Am Ende der Folge ist Barney dabei zu sehen, wie er schluchzend in einer Karaoke-Bar "Cat's in the Crandle" singt, während er das Söckchen hält.

ZitateBearbeiten

Ihr wurdest soeben Opfer des sogenannten Cheerleader-Effekts. Gut, dass ihr fragt: Der Cheerleader-Effekt tritt ein, wenn eine Gruppe von Frauen heiß erscheint. Aber leider nur in der Gruppe. Genau wie bei Cheerleadern, sie wirken schon ziemlich heiß, aber wenn man jede einzelne individuell betrachtet, sind es Schlittenhunde!Barney Stinson


Babys sind beängstigend. Sie haben riesige Augen und - nicht zu vergessen - diese weiche Fontanelle. Wenn es schon einen Selbstzerstörungsknopf gibt, warum ist er dann nicht irgendwo, wo man nicht versehentlich draufdrücken kann?"Robin Scherbatsky


Gott, ich bin´s, Barney. Was geht aaab? Ich weiß, wir reden nicht oft miteinander, obwohl viele Frauen wegen mir deinen Namen rufen... Das ist doch der Hammer, oder?!Barney Stinson


FehlerBearbeiten

  • Als Robin sagt, Ted würde "Dad-Witze" erzählen, gibt es einen Rückblick auf die Pointe eines Witzes, in der Ted sagt, er sei ein "Cerealien-Mörder". Dies ist eine schlechte Übersetzung aus dem Orginal, in dem Ted sagt, er sei ein "Cereal-Murderer", eine Anspielung auf das Wort "Serial-Murderer" (Serien-Mörder). Dem Zuschauer bleibt die Pointe vorenthalten.
  • Lily sagt, sie habe Robin gehasst, als sie zum ersten Mal im MacLaren's war. Doch als Robin zum ersten (Verliebt, Verlobt, Versagt) Mal dort war, war Lily nicht dabei.

GaststarsBearbeiten

  • Dan Lauria als Nolan

MusikBearbeiten

  • "Cat's in the Cradle"

Wiederkehrende InhalteBearbeiten

  • Robin sagt, sie würde gerne Bierdosen vom Dach des Apartments schießen. Dies liegt an ihrer Vorliebe für Waffen, die aus den Folgen Das große Baby, Der Abschlepp-Wagen und Wir sind nicht von hier bekannt ist. Außerdem wird ihre Angewohnheit erwähnt, eine Waffe in ihrer Handtasche mitzunehmen. Als Ted sie auf den Inhalt ihrer Handtasche anspricht (er hatte das Söckchen gemeint) antwortet sie:" Für das eine hab' ich eine Erlaubnis und das andere war ein Geschenk.". Diese Angewohnheit wurde schon in der Folge Ted Mosby, Architekt erwähnt.
  • Die Tatsache, dass Robin keine Kinder mag, wurde schon in der Folge Kleine Jungs erwähnt.
  • Dass Robin eine Zeit lang bei Ted wohnen würde, wurde schon in der Folge Die Ziege erwähnt.
  • Marshall sagt, dass Lily in Taxis einschläft, wenn sie betrunken ist. Dies konnte man auch schon in der Folge Von Tänzern und Tauben sehen.

AnspielungenBearbeiten

  • Barney erwähnt Michael Phelps, der in dem Entstehungsjahr der Folge zu schneller Berühmtheit gelangt war.
  • Barney erwähnt einen Französischen Nationalfeiertag (der Sturm der Bastille).
  • Als Ted und Robin über Kinder argumentieren, sagt Ted, Robin solle den "Zauberer um ein Herz bitten". Dies ist eine Anspielung auf den Film Der Zauberer von Oz.
  • Barney vergleicht das "Talent" in der Bar mit der Mos Eisley Kantine aus dem Film Star Wars: Episode IV, indem er sagt "Ich brauch' nur noch einen Scotch mit Soda, um mich zu fühlen wie in der Kantinen-Szene in Star Wars".

High-FivesBearbeiten

  • Barney gibt dem neuen Mitglied in der Bruderschaft der Kein-Vaterschaft ein High-Five.
  • Barney schlägt mit einer fremden Frau auf der Straße ein, als er erfährt, dass er nicht Vater wird.
  • Barney gibt Marshall eine "Wortspiel-Fünf".

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