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Philipp Moog

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Philipp Moog ist der Synchronsprecher des Barney Stinson in der TV - Serie How I Met Your Mother.

Leben und Wirken Bearbeiten

Film und Fernsehen Bearbeiten

Er studierte Schauspiel am Neighborhoode Playhouse, School of Theatre, NYC und Woodward's Actor's und Director's Lab in NY als Mitglied. Im Jahre 1984 wurde er vom Regisseur George Roy Hill entdeckt und sogleich für Hill's US - Kinofilm "Die Libelle" an Diane Keaton's Seite. Seit Anfang der 1990er Jahre ist Philipp Moog im Fernsehen ein bekanntes Gesicht. Mitwirkender war er in Dramen wir "Nebelmörder", "Kunstfehler", "Marias Letzte Reise" und Komödien wie "Eine Hand schmiert die andere" Für die letztere erhielt er den Adolf - Grimme - Preis im Jahre 2006.

An der Seite von Dieter Pfaff war Moog von 2000 bis 2007 festes Ensemblemitglied der ZDF-Krimi-Reihe Sperling. Zudem ist er in zahlreichen anderen Kriminalproduktionen zu sehen, darunter in Serien wie Der Alte, Wilsberg, Derrick und Tatort oder Fernsehfilmen wie Süden und der Luftgitarrist nach dem gleichnamigen Roman von Friedrich Ani, in Das Padua Prinzip, Ein Fall für Fingerhut mit Cordula Stratmann und Unter Verdacht – Laufen und Schießen. Seit 2009 läuft im ORF die Krimireihe Schnell ermittelt, in der Moog den mysteriösen Nachbarn der von Ursula Strauss dargestellten Kommissarin Angelika Schnell spielt.

Drehbuch Bearbeiten

Gemeinsam mit seinem Kollegen und Co-Autoren Frank Röth entwickelte und schrieb Moog die RTL-Serie SK-Babies, die in der Kategorie „Beste Serie“ für den Adolf-Grimme-Preis 1997 nominiert wurde. Darüber hinaus zeichnete er als Drehbuchautor für mehrere Folgen der ZDF-Reihen Sperling und Der Alte verantwortlich.

Seit dem 14. Januar 2010 läuft in Dieter Hallervordens wiedereröffnetem Schlossparktheater in Berlin die Uraufführung des Theaterstücks Die Nadel der Kleopatra, das von Philipp Moog und Frank Röth verfasst wurde. In den Hauptrollen agieren Cosma Shiva Hagen und Ingrid van Bergen.

SynchronisationBearbeiten

Neben seiner Arbeit vor der Kamera ist Philipp Moog auch als Synchronsprecher tätig, darunter wiederkehrend für Filmschauspieler wie Ewan McGregor, Owen Wilson, Orlando Bloom, Ioan Gruffudd und Guy Pearce sowie Seriendarsteller wie Neil Patrick Harris als Barney Stinson in How I Met Your Mother und als Patrick Winslow in Die Schlümpfe (2011), Jamie Bamber als Lee „Apollo“ Adama in Battlestar Galactica (2003–2009) und Mikael Persbrandt, bekannt aus Kommissar Beck – Die neuen Fälle. Des Weiteren synchronisierte er Peter Facinelli als Dr. Carlisle Cullen in Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen, New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde und Eclipse – Bis(s) zum Abendrot. Seine Stimme setzt Moog ferner zur Vertonung von Computerspielen ein, darunter als Obi-Wan Kenobi in Star Wars The Clone Wars: Lichtschwertkämpfe und als Targon in Legend: Hand of God. Ioan Gruffudd leiht er seine Stimme in King Arthur.

Tätigkeit als Autor Bearbeiten

Im Herbst 2008 erschien beim DuMont-Verlag Philipp Moogs erster Roman Lebenslänglich, den er auch als Hörbuch einlas.

Werke Bearbeiten

  • 2008: Lebenslänglich, Roman.
  • 2008: Lebenslänglich, Hörbuch gelesen vom Autor.
  • 2009: Die Nadel der Kleopatra, Theaterstück.

Auszeichnungen Bearbeiten

  • 1997: Adolf-Grimme-Preis als Ensemblemitglied des Fernseh-Vierteilers Die Elsässer
  • 2006: Adolf-Grimme-Preis mit Gold als Ensemblemitglied des Fernsehfilms Marias letzte Reise

Filmographie (Auswahl) Bearbeiten

als SchauspielerBearbeiten

  • 1985: Die Libelle
  • 1989: Herbstmilch
  • 1989: Wie gut, dass es Maria gibt, dt. Familienserie
  • 1991: Schuldlos schuldig,
  • 1993: Le Tremplin
  • 1993: Blankenese
  • 1994: Die Elsässer
  • 1994: Der Soldatenmord von Lebach,
  • 1995: Der Bulle von Tölz – Waidmanns Zank
  • 1996: Coming in
  • 1996: Johnny
  • 1997: Der Bulle von Tölz – Mord im Irrenhaus
  • 1998: Menschenjagd
  • 1999: Das große Erbe
  • 1999: Eine Hand schmiert die andere
  • 1999: Der Nebelmörder
  • 2000: Das Traumschiff – Olympia 2000
  • 2000: Vera Brühne
  • 2001: Im Namen des Gesetzes
  • 2001: Tatort – Tödliche Tagung
  • 2001: Sperling und das Krokodil im Müll
  • 2002: Bestseller – Mord auf italienisch
  • 2002: Sperling und der Mann im Abseits
  • 2003: Nach so vielen Jahren…
  • 2003: Sperling und die letzte Chance
  • 2003: Sperling und die Angst vor dem Schmerz
  • 2004: Tatort – Nur ein Spiel
  • 2004: Marias letzte Reise
  • 2005: Die Liebe eines Priesters
  • 2005: Der letzte Zeuge – Das rosa Lächeln, Regie: Bernd Stephan
  • 2005: Kunstfehler, Regie: Marcus O. Rosenmüller
  • 2005: Sperling und der Fall Wachutka
  • 2005: Sperling und die Katze in der Falle
  • 2006: Angsthasen
  • 2006: Tatort – Der Finger
  • 2006: Sperling und die kalte Angst
  • 2007: Tierisch verliebt
  • 2007: Tatort – Bienzle und die große Liebe
  • 2007: Wilsberg – Filmriss
  • 2008: Schnell ermittelt
  • 2008: Süden und der Luftgitarrist
  • 2009: Schnell ermittelt
  • 2009: Ein Sommer in Kapstadt
  • 2009: Das Padua Prinzip
  • 2009: Unter Verdacht – Laufen und Schießen
  • 2010: Ein Fall für Fingerhut

als DrehbuchautorBearbeiten

  • 1996-99: SK-Babies
  • 2001: Sperling und das Krokodil im Müll
  • 2003: Sperling und der Mann im Abseits
  • 2008: Der Alte - Das schwarze Kreuz
  • 2012: Der Alte - Das schwarze Kreuz 2
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Wikipediaartikel:
„Philipp Moog“

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